Erfahrungsbericht

"Endlich bleibt am Monatsende mehr übrig: Warum wir zu Gyest gewechselt sind"

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Markus S.

Inhaber, "Das Moderne Eck", Wien

Lange Zeit zahlte Markus für jeden Gast, der online reservierte, eine Gebühr. "Leere Stühle kosten nichts, aber volle Stühle kosteten mich plötzlich zu viel", sagt der Wiener Gastronom heute. Ein Erfahrungsbericht über den Ausstieg aus der Provisionsfalle.

Der Frust mit den großen Portalen

"Als ich 'Das Moderne Eck' vor fünf Jahren eröffnete, dachte ich, ich komme an den großen Buchungsplattformen nicht vorbei", erinnert sich Markus. "Man verspricht dir Reichweite, aber niemand spricht über die Rechnung am Monatsende."

Die Realität sah anders aus: Für jede Reservierung wurde eine Gebühr fällig. Bei Gruppenbuchungen oder gut besuchten Wochenenden kamen so schnell hunderte Euro zusammen. "Es fühlte sich an, als hätte ich einen stillen Teilhaber, der nie beim Abwasch hilft, aber immer die Hand aufhält", scherzt er bitter.

Die Suche nach der Alternative

Der Wendepunkt kam letzten Herbst. Nach einer Preiserhöhung seines alten Anbieters reichte es Markus. Er suchte nach Alternativen – und fand Gyest. "Zuerst war ich skeptisch. Ein österreichisches Start-up? Keine Provisionen, nur eine Flatrate? Das klang fast zu gut, um wahr zu sein."

Der Wechsel: Einfacher als gedacht

Die größte Sorge vieler Gastronomen ist die Technik. "Ich bin Koch, kein Informatiker", lacht Markus. "Aber die Einrichtung von Gyest war lächerlich einfach. Ich habe mein Profil erstellt, meine Tische eingetragen – übrigens mit einem sehr schicken grafischen Editor – und war nach 30 Minuten online."

Besonders gefällt ihm, dass das System schlank ist. "Kein unnötiger Schnickschnack. Ich sehe meine Reservierungen, kann Tische zuweisen und habe eine Warteliste. Mehr brauche ich nicht."

"Seit wir Gyest nutzen, sparen wir uns jeden Monat rund 400 Euro an Provisionen. Das ist das Geld für meinen Wareneinsatz an einem ganzen Wochenende!"

– Markus S.

Was sagen die Gäste?

"Meine Stammgäste haben den Wechsel sofort bemerkt – positiv", erzählt Markus. Das Buchungswidget auf seiner Website funktioniert ohne Login-Zwang für die Gäste. "Früher mussten sie sich oft erst bei einem Portal registrieren. Jetzt: Datum wählen, Uhrzeit wählen, fertig. Die No-Show-Rate ist sogar gesunken, weil Gyest automatisch SMS-Erinnerungen schickt."

Das Fazit nach 6 Monaten

Markus bereut den Wechsel keine Sekunde. "Ich habe wieder die volle Kontrolle über meine Kundendaten und zahle einen fairen Fixpreis. Der Support sitzt in Österreich und wenn ich eine Frage habe, bekomme ich keine Standard-Mail, sondern echte Hilfe."

Sein Rat an Kollegen? "Traut euch. Die großen Portale kochen auch nur mit Wasser – aber sie lassen es sich vergolden. Gyest ist für mich die faire, moderne Antwort auf die Probleme unserer Branche."

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